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Internationaler Fachverband für Astrologische Psychologie sekretariat@i-fap.org

Anfang des Jahres, als diese Maßnahmen in China verhängt wurden, war der allgemeine Tenor: das geht eben in Totalitären Systemen. Kaum 8 Wochen später die gleichen Maßnahmen in den demokratischen Staaten, und alle machen mit. Hier aus Einsicht in die Notwendigkeit und mit aufmerksamer Beobachtung durch Verfassungsrechtler.

Gleichzeitig geht die Wirtschaft in die Knie (Saturn) und viele Menschen bangen um ihre Existenz (Saturn). Damit auch hier der Schaden zumindest vordergründig begrenzt wird werden Hilfsgelder in Milliardenhöhe locker gemacht und sämtliche Regeln zur Sicherung und Stabilisierung des Euro und anderer Nationalwährungen aufgehoben.

Mit Pluto geht es um Auflösung alter, nicht mehr lebensfähiger Formen und/oder um Transformation. Was wäre das Beste, was jedem Einzelnen, uns gemeinsam und allen aus dieser Krise erwachsen könnte?

Was aus reiner Einsicht und Rücksicht auf die Ressourcen des Planeten, auf die nachfolgende Generation und das Leben und Existenzen vieler Menschen, die durch das grenzenlose Wachstum gefährdet sind, nicht möglich war, ist über Nacht Realität: kaum ein Flieger geht mehr in die Luft, Produktionen stehen still, der Konsum ist eingeschränkt, Massenveranstaltungen, Kunst, Kultur abgesagt.

Viele haben auch schon vorher gemäß Pluto im Steinbock zu Konzentration auf das Wesentliche, Verzicht, Vereinfachung gemahnt. Es wurde mehrfach thematisiert, weshalb freiwillige Einschränkungen so schwierig seien: die Folgen unseres Handelns seinen zu weit weg, zu abstrakt.

Mit der Möglichkeit durch einen Virus zu erkranken wurde eine Bedrohung für Leib und Leben für viele direkt greifbar. Gleichzeitig ist es kaum denkbar, dass zu anderen Zeiten solch drastische Maßnahmen hingenommen worden wären.

Das Menschheitskollektiv spürt die Notwendigkeit innezuhalten. Sich zu fragen, wollen, können wir so weiterleben wie bisher? Welche Grenzen und Beschränkungen sind sinnvoll? Kann eine Wirtschaft immer nur wachsen? Wie kann Nachhaltigkeit und Wachstum verbunden werden? Wie schaffen wir eine Welt, in der für 7, 75 Milliarden Menschen ein gutes, gesundes und erfülltes Leben möglich ist? Was brauchen wir wirklich, für ein gutes Leben?

Manche genießen die Ruhe, Zeit zu haben für Dinge, die sie schon lange tun wollten. Stille darf einkehren.
Die im Gesundheitswesen arbeitenden sind rund um die Uhr gefordert, ebenso viele Eltern, die zuhause arbeiten und Kinder betreuen. Disziplin, Selbstverantwortung und Selbststeuerung sind gefragt, ob im Homeoffice oder im öffentlichen Leben. Neben Nachbarschaftshilfe entstehen Netzwerke von Frauen, die fehlende Schutzkleidung und Mundschutz nähen und vieles mehr. Kulturschaffende, Theater und Museen bieten kostenfrei virtuelle Rundgänge, Veranstaltungen, Konzerte und Opern an.

Ebenso werden auf YouTube wundervolle Vorträge, Meditationen, Yogastunden, usw. angeboten, die uns helfen können, wenn wir uns mit unserem Wesenskern verbinden wollen.

Auch während des Vollmonds am 7. Mai, dem Wesakfest, haben wir die Möglichkeit uns mit den Visionen für eine lichtvolle und lebenswerte Zukunft zu verbinden.

Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, Angebote aufrecht zu erhalten, positive Gedanken, Sichtweisen, Verständnis, Unterstützung und Begleitung anzubieten.

Junggebliebene IFAP – Mitglieder haben zügig ihre Angebote, soweit möglich, ins Internet verlegt. Über Plattformen wie Zoom, Sofengo, usw. bieten sie Webinare, Kurse und Beratungen an.

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